Sehenswürdigkeiten in Oldenburg 
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Botanischer Garten

Der Botanische Garten Oldenburg gehört zur hiesigen Carl von Ossietzky Universität dient in erster Linie der Forschung und Lehre, ist aber in zwei Bereiche eingeteilt, von dem ein Teil auch öffentlich zugänglich ist. Besucher können hier heimische, aber auch fremdartige Pflanzen besichtigen. Dabei sollen Besucher Details zu Nutzen und Vegetationsgemeinschaften der verschiedenen Pflanzen erfahren. Neben der Forschung und Lehre ist ein Anliegen, Angebote für Freizeit und Erholung anzubieten. Dazu gehören auch Vorträge und Führungen. Im Vordergrund stehen dabei die Evolution und ihre Bedeutung für die Vorgänge in der Natur. An den beiden Standorten Philosophenweg und Küpkersweg sind die beiden Bereiche, der öffentliche Schaugarten und der Bereich Forschung mit Anzucht und Ausbildung der Lehrlinge, zu finden. Interessant sind auch einige Tierarten und Vögel, die hier zu sehen sind. In der Grünen Schule können zudem Schulklassen und andere Gruppen selbst Experimente durchführen und Pflanzen mikroskopieren. Der Garten entstand 1882 als Lehrgarten für das Lehrerseminar. Ab 1992 werden die Pflanzen des Botanischen Gartens in vier geographische Abteilungen eingeteilt. In den 1960er Jahren kommt ein Arzneigarten dazu. In dieser Zeit wird auch die Abteilung für mittel- und süddeutsche Pflanzengesellschaften eingerichtet. Ab 1976 gehört der Botanische Garten zur Universität. Es folgen verschiedene Umbauten und Neugestaltungen, so etwa im Jahr 2000 die des Bauerngartens. Im Jahr 2006 kann das neue Tropenhaus eingeweiht werden, 2009 startet das Projekt Grüne Schule.




Zahlen & Fakten: Stadtname:
Oldenburg (Oldenburg)

Bundesland:
Niedersachsen

Landkreis:
Kreisfreie Stadt

Höhe:
4 m ü. NN

Fläche:
102,96 km²

Einwohner:
161.334

Autokennzeichen:
OL

Vorwahl:
0441

Gemeinde-
schlüssel:

03 4 03 000



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